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Themenwelten Berliner Morgenpost
Weihnachten genießen 2018

Höhepunkte im Dezember - Bühne

Deutschland sucht den Weihnachtsmann

FOTOS: VLADIMIR POPLAVSKIS, MONIKA RITTERSHAUS, WINTERGARTEN BERLIN, BETTINA STÖSS, MARCEL STEGER / GRAFIK: JÖRG ECHENBURG

Bei den Stachelschweinen gilt der Weihnachtsmann als letzte verbliebene moralische Instanz – doch von ihm fehlt jede Spur. Dass dringend Ersatz hermuss, ist auch im Kanzleramt klar. Auf Befehl von ganz oben wird das Sonderkommando „GSG-Zipfelmütze“ gegründet, um einen neuen Kandidaten für das ehrwürdige Amt zu finden. Als Kandidaten zur weihnachtlichsten Casting-Show des Jahres melden sich allerdings bloß zwei arbeitslose Schauspieler und ein Schnulzenpianist.

Die Stachelschweine, Tauentzienstr. 9–12, Charlottenburg, Tel. 030/261 47 95, Premiere am 27. November, en suite bis 26. Dezember, Karten ab 24,10 Euro, www.diestachelschweine.de

Cendrillon
FOTOS: VLADIMIR POPLAVSKIS, MONIKA RITTERSHAUS, WINTERGARTEN BERLIN, BETTINA STÖSS, MARCEL STEGER / GRAFIK: JÖRG ECHENBURG
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Charles Perraults Fassung von „Aschenputtel“ heißt „Cendrillon“ und ist 1899 von Jules Massenet für das Musiktheater adaptiert worden. An der Komischen Oper inszeniert Damiano Michieletto unter der musikalischen Leitung von Ainars Rubikis die Geschichte einer Ballerina und ihrer missgünstigen Familie mit Leichtigkeit, Ironie und Realismus.

Komische Oper, Behrenstr. 55–57, Mitte, Tel. 030 / 47 99 74 00, Aufführungen am 30. November sowie 7., 19. und 28. Dezember, Karten kosten ab 12 Euro, www.komische-oper-berlin.de

Aufstand der Uhren
FOTOS: VLADIMIR POPLAVSKIS, MONIKA RITTERSHAUS, WINTERGARTEN BERLIN, BETTINA STÖSS, MARCEL STEGER / GRAFIK: JÖRG ECHENBURG
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In der „Zimt & Zauber“-Märchenvorstellung droht der „Aufstand der Uhren“: Denn dass ihnen ihre harte Arbeit niemand dankt, geht ihnen mächtig auf den Zeiger, also quittieren sie den Dienst. Auch ihr geliebtes Feuerwerk kann nicht pünktlich beginnen, also machen sich die Uhren auf die Suche nach der richtigen Zeit.

Wintergarten Varieté, Potsdamer Str. 96, Tiergarten, Tel. 030 / 58 84 33, im Dezember am So. um 11 und 14 Uhr, am Do. um 15 Uhr, Sondertermine: 22., 27., 28., 29. Dezember, Karten ab 14 Euro, www.wintergarten-berlin.de

Der Nussknacker
FOTOS: VLADIMIR POPLAVSKIS, MONIKA RITTERSHAUS, WINTERGARTEN BERLIN, BETTINA STÖSS, MARCEL STEGER / GRAFIK: JÖRG ECHENBURG
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Ein junges Mädchen zieht mit dem Nussknacker gegen den Mäusekönig in die Schlacht und reist zur Zuckerfee: Tschaikowskys „Nussknacker“ ist ein weihnachtlicher Geniestreich. Das Staatsballett Berlin zeigt eine Version von Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, die die Originalfassung von 1892 behutsam modernisiert und liebevoll rekonstruiert.

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstr. 35, Charlottenburg, Tel. 030/20 60 92 630, 3., 7., 14., 25. und 27. Dezember, Karten kosten ab 24 Euro, www.staatsballett-berlin.de

Désirée Nick
FOTOS: VLADIMIR POPLAVSKIS, MONIKA RITTERSHAUS, WINTERGARTEN BERLIN, BETTINA STÖSS, MARCEL STEGER / GRAFIK: JÖRG ECHENBURG
FOTOS: VLADIMIR POPLAVSKIS, MONIKA RITTERSHAUS, WINTERGARTEN BERLIN, BETTINA STÖSS, MARCEL STEGER / GRAFIK: JÖRG ECHENBURG
Schauspielerin, Tänzerin, Diva und sogar ehemalige Religionslehrerin: Multitalent und Urberlinerin Désirée Nick bringt die perfekten Voraussetzungen mit, um Weihnachten in allen Facetten zu beleuchten. Zwischen Burleske und Groteske zeigt sie unter dem Titel „I feel betta with Lametta“, dass die biblische Weihnachtsgeschichte nichts an Aktualität eingebüßt hat.

Bar jeder Vernunft, Schaperstr. 24, Wilmersdorf, Tel. 030/883 15 82, 18., 20., 21. 22. und 23. Dezember, Karten ab 27 Euro, www.bar-jeder-vernunft.de

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