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Extra: Immobilien

Investitionsbank Berlin

IBB starker Partner beim Wohnungsbau

Aus Plänen wird Wohnraum – bei der IBB sind Vermieter und Investoren an der richtigen Adresse. IBB

Die Investitionsbank Berlin (IBB) und das Land wollen den Wohnungsneubau weiter vorantreiben. Insgesamt 8.500 neue Sozialwohnungen sollen in den Programmjahren 2019 und 2020 gefördert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, stellt das Land 750 Millionen Euro zur Verfügung. Zudem wurden die Förderbestimmungen für den Wohnungsneubau weiter verbessert.Im Rahmen des „IBB-Wohnungsneubaufonds“ ist die IBB mit der Umsetzung des landeseigenen Programms zur Förderung des Mietwohnungsbaus betraut. Neben mietpreisgebundenen werden auch frei finanzierte Wohnungen gefördert. Entscheidend ist, dass der neu zu schaffende Wohnraum auch bezahlbar ist.

Genau das ist auch das Ziel der Förderung über den IBB-Wohnungsneubaufonds. „Von allen in einem Projekt errichteten Wohnungen, das einem städtebaulichen Vertrag unterliegt, sollen 30 % mietpreisgebunden errichtet werden“, sagt Andreas Tied, Bereichsleiter Immobilien- und Stadtentwicklung in der IBB. In besonderen Fällen kann dieser Anteil sogar noch höher ausfallen. „Diese Wohnungen können durch öffentliche Baudarlehen aus dem IBB-Wohnungsneubaufonds zu sehr attraktiven Konditionen gefördert werden. Es wird ein Darlehen zu 0,0 % Zinsen und einem volumenabhängigen Verwaltungskostenbeitrag von 0,3 % bis 0,6 % für eine Laufzeit von 30 Jahren herausgegeben.“ Tied zufolge sollte der Investor wenigstens 20 Prozent der Gesamtfinanzierung aus Eigenkapital bestreiten.
Andreas Tied, Bereichsleiter Immobilien- und Stadtentwicklung in der IBB.
Andreas Tied, Bereichsleiter Immobilien- und Stadtentwicklung in der IBB.
Für die Förderungen stehen zwei Modelle zur Verfügung. Modell 1 sieht ein zinsloses Baudarlehen vor, dessen Höhe sich am jeweiligen Bodenwert bemisst und bis zu 1.800 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche betragen kann. Verglichen mit den bisherigen Wohnungsbauförderbestimmungen 2018 entspricht dies einer Erhöhung des Darlehens um bis zu 38 Prozent. „Dieses Modell beinhaltet zudem einen Teilverzicht von 25 Prozent auf das ausgezahlte Darlehen“, so Tied. „Die Anfangsmiete im Förderobjekt beträgt maximal 6,70 Euro, bei Dachausbauten bis 8,20 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche monatlich.

Beim Fördermodell 2 liegt die Darlehenshöhe bei maximal 1500 Euro, die Miethöhe bei 8,20 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Die zweite Komponente kann zusätzlich zur ersten in Anspruch für weitere 20 % der Wohnungen genommen werden. Eine weitere Besonderheit im Fördermodell 2 liegt in der alleinigen Inanspruchnahme für Dachgeschossausbauten bzw. Neubauten ohne rechtliche Verpflichtungen. Das heißt, ein städtebaulicher Vertrag muss dafür nicht abgeschlossen werden. Zusätzlich zum Baudarlehen können Investoren bei diesem Modell einmalige Zuschüsse erhalten. Diese können etwa für die Installation von Aufzuganlagen bei Aufstockungen sowie für barrierefreie und mit dem Rollstuhl nutzbare Wohnungen vergeben werden. Darüber hinaus sind Zuschüsse bei nachhaltigem Bauen und für architektonische, städtebauliche oder gebäudebedingte Mehrkosten möglich.
 
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Tel.: (030) 2125 – 2662
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Internet: www.ibb.de/wohnungsneubaufonds
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