Anzeige
Themenwelten Berliner Morgenpost
Extra: DEGUT

Mikrokredite und GründungsBonus als Basis für spannende Gründungsgeschichten

Investitionsbank Berlin

Ob allein oder im Team, für Gründerinnen und Gründer ist die IBB eine starke Partnerin. FOTO: IBB

Eine innovative Idee aber kaum Kapital? Genau dieses Problem haben oft Menschen, die eine eigene Existenz in Berlin aufbauen wollen. Das gilt für nahezu alle Branchen, besonders in der Frühphase. Sowohl bei klassischen als auch innovativen Geschäftsmodellen ist es nicht leicht, gerade wenn es um die Gründungsfinanzierung geht. Hier hilft die Investitionsbank Berlin (IBB) mit Ihrer Schwester IBB Business Team GmbH (IBT). Mit ihren Mikrokrediten und dem GründungsBONUS steht sie ganz besonders Gründerinnen und Gründern als zuverlässige Finanzierungspartnerin zur Seite.

GROSSE SUMMEN SIND OFT GAR NICHT NOTWENDIG

„In den meisten Fällen sind gar keine Riesensummen nötig, um ein eigenes Unternehmen zu gründen“, sagt Christian Krüger, Kundenberater in der Investitionsbank Berlin. So kann ein Mikrokredit bis 25.000 Euro bzw. 50.000 Euro für wissensintensive Unternehmen schon mal die solide finanzielle Basis für ein junges Unternehmen bilden, das sich zukünftig am Markt behaupten muss.

KOMBINATION MIT GRÜNDUNGSBONUS

„Geht es um technologienahe Gründungen, ist der Mikrokredit mit dem Programm GründungsBONUS kombinierbar“, erklärt er. Bei diesem Angebot läuft die Förderung über einen Kostenzuschuss von 50 % zu den jeweiligen förderfähigen Ausgaben. Die Höchstgrenze liegt hier bei 50.000 Euro und muss durch weitere 50.000 Euro kofinanziert werden. Wer also eine pfiffige Idee im technologisch-digitalen Bereich hat, sollte sein Augenmerk auch auf den Gründungs-BONUS richten.

FOTO: IBB
FOTO: IBB
 
„Mit der Kombination von Mikrokredit und Gründungsbonus können Gründerinnen und Gründer einiges bewegen.“


Christian Krüger, Kundenberater in der IBB

Als Möglichkeit der Kofinanzierung kann der bereits erwähnte Mikrokredit aus dem KMU-Fonds in Betracht gezogen werden. „Um ein solches Darlehen zu erhalten, stellt der Gründer, parallel zum Gründungsbonus, in einem ersten Schritt sich und das Vorhaben schriftlich bei der IBB vor“, so Christian Krüger. Das geht ganz einfach über ein digitales, interaktives Antragsformular. „Hier geht es darum, die wesentlichen Informationen zum Geschäftsinhalt, zum Finanzbedarf und zur Finanzierung kurz und prägnant darzustellen.“ Darüber hinaus gibt der Kunde Informationen zu seiner eigenen fachlichen und kaufmännischen Qualifikation, zur Wettbewerbs- und Konkurrenzsituation, zum Produkt bzw. zur Dienstleistung, zu Werbemaßnahmen und zum Standort. Ergänzt werden die Angaben durch eine Checkliste zur Vorbereitung auf die Gründung bzw. Umsetzung des Vorhabens.

DAS PERSÖNLICHE GESPRÄCH BLEIBT WICHTIG

Erscheint das Vorhaben insgesamt erfolgversprechend, folgt im zweiten Schritt ein persönliches Gespräch, in dem die wesentlichen Aspekte des Vorhabens und dessen Vorbereitung, Erfolgsfaktoren sowie die Gründer- bzw. Unternehmerpersönlichkeit im Mittelpunkt stehen. „Grundlage dieses Gesprächs, das der Kunde bzw. die Kundin mit dem jeweiligen Bearbeiter führt, bilden dabei die Angaben im Antragsformular.

Wenn es um einen Mikrokredit geht, verzichtet die IBB in der Regel auf die Vorlage eines eigenen Businessplans und einer eigenen Rentabilitäts- bzw. Liquiditätsplanung. „Dennoch prüfen wir für die Kreditentscheidung die grundsätzliche Kapitaldienstfähigkeit“, sagt Christian Krüger. Dabei berücksichtigt die Bank neben einer für den Kunden bzw. die Kundin kostenfreien Schufa-Abfrage, die keine negativen Merkmale aufweisen darf, die Auskünfte, die der Kunde über sich gegeben hat. „Ganz wichtig für die Entscheidung, ob die IBB den Kredit vergibt oder nicht, sind die fachliche und kaufmännische Qualifikation, sowie Kenntnisse und Erfahrungen des Kunden“, sagt Christian Krüger.

„Der KMU-Fonds wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und von der IBB finanziert, ist sehr vielseitig einsetzbar und schließt Lücken im bestehenden Finanzierungsangebot“, erklärt der IBB-Experte. „Für Umschuldungen, Nachfinanzierungen oder Sanierungen kann er aber nicht herangezogen werden.“ Es können sowohl Gründungsvorhaben als auch Wachstumsinvestitionen über den Fonds finanziert werden. Darüber hinaus steht der KMU-Fonds mit zusätzlichen Kreditangeboten auch für größere Investitionen, in der Regel konsortial mit einer Hausbank, zur Verfügung.

Kontakt und Beratung:

Mikrokredite und GründungsBonus als Basis für spannende Gründungsgeschichten Image 1
Investitionsbank Berlin
Kundenberatung
Wirtschaftsförderung

Bundesallee 210
10719 Berlin
Telefon: 030 – 2125-4747
E-Mail: wirtschaft@ibb.de
IBB: www.ibb.de/gruenden
Investitionsbank Berlin
Weitere Artikel